Landeshauptstadt Kiel

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Die Lage der Stadt Kiel an der Kieler Förde, einer 17 Kilometer langen Schmelzwasserrinne, die in die Kieler Bucht übergeht. Erst als Kiel seit 1871 zum Reichskriegshafen ausgebaut wurde, nahm die Stadt eine rasante Entwicklung und ist heute mit 248.000 Einwohnern nicht nur die größte Stadt Schleswig-Holsteins, sondern die nördlichste deutsche Großstadt.
Wie keine andere deutsche Großstadt ist Kiel vom Hafen geprägt. Seit 1882 wird jährlich Ende Juni die Kieler Woche gefeiert, das größte Segelsportereignis der Welt. Der 1895 eröffnete Nord-Ostsee-Kanal, die meistbefahrene Wasserstraße der Welt, mündet mit einer Schleuse im Kieler Ortsteil Holtenau in die Kieler Förde. Eine besondere Bedeutung besitzt der Tiefwasserhafen von Kiel an der Ostsee. Passagierfähren fahren von Kiel nach Göteborg, Oslo und Klaipeda, Frachtfähren nach St. Petersburg. Als Kreuzfahrthafen steht Kiel im ständigen Wettstreit mit Rostock-Warnemünde um die häufigsten Anläufe in der Saison, mehrere Kreuzliner haben Kiel als Heimathafen.
Ob Norwegenkai, Schwedenkai, das modernistische Gebäudeensemble Hörn im Hafenbereich, Schiffahrtsmuseum, Opernhaus, Alter Markt, die Dänische Straße in der Innenstadt als Bezug zu historischen Verbindungen, der Botanische Garten als einer der ältesten seiner Art in Deutschland, und nicht zuletzt das international renommierte Meeresforschungszentrum IFM/Geomar – die Ostseestadt Kiel kann mit einer Vielzahl von Ausflugszielen aufwarten. Einzigartig stellen sich natürlich die Kanalschleusen in Holtenau dar. Das nahegelegene Molfsee beherbergt Norddeutschlands größtes Freilichtmuseum mit einer Sammlung aus zahlreichen historischen Gebäuden und Landschaften aus Schleswig-Holstein.
Die Kieler Förde ist mit alleine neun Sportboothäfen, mehreren Badestränden und dem Steilufer in Friedrichsort ein einzigartiger Anziehungspunkt für Erholungssuchende.

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Sehenswürdigkeiten in Holstein.



 

Foto: © Michael Henry / pixelio.de

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