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Hohenkirchen: Ostseebucht, Backsteingotik und Naturerlebnis

Unterkünfte in Hohenkirchen

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Wohlenberger Wiek: geschützte Küste, Surfzone und flaches Wasser

Zur Küste der Gemeinde Hohenkirchen gehört die Wohlenberger Wiek, eine sanft geschwungene Bucht an der mecklenburgischen Ostseeküste. Die Wiek steht zu einem großen Teil unter Naturschutz. An ihr gibt es eine eigens eingerichtete Surfzone zum Kitesurfen und Segeln in flachem Wasser. Für die Planung eines Tages am Wasser liegt der konkrete Bereich für diese Sportarten damit an der Wohlenberger Wiek: in der eigens eingerichteten Surfzone. Die Bucht bleibt zugleich als Naturraum präsent, dessen großer Teil unter Naturschutz steht.

Backsteingotik und Küstenblick rund um die Dorfkirche

Die Dorfkirche von Hohenkirchen ist ein bedeutendes Baudenkmal der Region und ein Beispiel der norddeutschen Backsteingotik. Sie wurde im 13. Jahrhundert an der Stelle des ältesten verzeichneten Kapellenstandorts Mecklenburgs erbaut und besitzt kunstvoll gestaltete Innenräume. Diese Innenräume ergänzen den Backsteinbau um einen eigenen kulturellen Schwerpunkt. Bei der Kirche liegt der Mühlenberg. Er ist ein Ausflugsziel und Rastplatz für Spaziergänger und Radfahrer. Von dort reicht der Blick über die Hohen Wieschendorfer-Huk, die Wohlenberger Wiek und die Eggers Wiek bis zur Insel Poel. Der Landschaftsblick reicht damit von den Buchten und der Huk bis zur Insel Poel und über die unmittelbare Umgebung von Hohenkirchen hinaus.

Natur-Erlebnis-Station: Küstenfischerei, Exkursionen und Lernformate

Die Natur-Erlebnis-Station Hohenkirchen vermittelt Kenntnisse über die lokalen Naturgegebenheiten und die damit verbundenen Wirtschaftszweige, mit besonderem Augenmerk auf der Tradition der Küstenfischerei. Sie dient als Anlauf- und Ausgangspunkt für verschiedene Exkursionen. Dazu gehören ornithologische Führungen. Schulklassen und Jugendgruppen können die Natur-Erlebnis-Station als „Klassenzimmer im Grünen“ für biologische und geologische Lernformate nutzen. Die Küstenfischerei bildet dabei den maritimen Themenschwerpunkt der Station, während die Exkursionen und Lernformate weitere Naturthemen aufgreifen.

Route zum Kaiser-Wilhelm-Blick

Die Route zum Kaiser-Wilhelm-Blick ist rund sieben Kilometer lang und kann sowohl zum Radfahren als auch zum Wandern genutzt werden. Der Aussichtspunkt Kaiser-Wilhelm-Blick liegt auf dem Fierdsberg im Gemeindegebiet von Hohenkirchen. Rund sieben Kilometer geben der Route einen gemeinsamen Rahmen für Radfahrer und Wanderer. Die ungefähre Länge lässt die Wahl zwischen beiden Fortbewegungsarten offen, während der Fierdsberg als Zielpunkt feststeht. Damit bleibt die Route hinsichtlich der Distanz überschaubar, ohne eine der beiden Nutzungsarten vorzugeben.

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Direkte Busverbindungen nach Hohenkirchen

Die Gemeinde Hohenkirchen ist mit den Bussen von NAHBUS Nordwestmecklenburg direkt aus Wismar, Grevesmühlen, Boltenhagen, Klütz und Gägelow erreichbar. Diese fünf Orte bilden konkrete Ausgangspunkte für eine Busanreise nach Hohenkirchen. Für die Reiseplanung kann der Ausgangsort aus Wismar, Grevesmühlen, Boltenhagen, Klütz oder Gägelow gewählt werden.

Weitere Orte für Ihre Reiseplanung sind Damshagen, Boltenhagen, Klütz, Kalkhorst und Zierow.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Amt Klützer Winkel.

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