Glücksburg

Flensburger Förde Flensburger Förde

Ebenso wie Flensburg war das Ostseeheilbad Glücksburg, das an der Stelle eines ehemaligen Zisterzienserklosters entstand, bis 1864 unter dänischer Herrschaft. Aus dem Adelsgeschlecht der „Glücksburger“ stammen die heutigen Königsfamilien in Dänemark und Norwegen. Das Wasserschloss Glücksburg, eines der schönsten Schlösser im Norden, ist als ehemalige königlich-dänische Sommerresidenz deshalb auch die Hauptattraktion der nördlichsten deutschen Stadt auf dem Festland. Unmittelbar an das Schloss grenzt das 1991 eröffnete Rosarium. Auf 8.000 qm wachsen etwa 500 verschiedene Rosenarten.

Den Titel eines Ostseeheilbades trägt die Stadt Glücksburg seit 1949, der Badebetrieb begann jedoch bereits Ende des 19. Jahrhunderts. Das Ostseeheilbad Glücksburg liegt an der Flensburger Innenförde mit windgeschützten Sandstränden und Blick auf die gegenüberliegende dänische Küste. Die hanseatische Yachtschule in Glücksburg ist die älteste deutsche Segelschule, nicht zufällig an einem der beliebtesten Segelreviere gelegen, von dem aus auch die „dänische Südsee“ bequem zu erreich ist. Die naturgeschützte Halbinsel Holnis ist zum idealen Surfparadies geworden. Mit der „Alexandra“ hat der einzige seegehende Salondampfer Deutschlands seinen Heimathafen in Glücksburg. Dieser Hafen ist auch Ausgangspunkt von Schiffsfahrten nach Dänemark, das besonders im grenznahen Raum einige interessante Tagesausflugsziele bietet.

Als wahre Kinderparadiese haben sich der Artefact Powerpark, das Menke-Planetarium und nicht zuletzt die neu eröffnete Fördeland-Therme im Ostseeheilbad Glücksburg erwiesen. Das ehemalige Kurmittelhaus wird gegenwärtig zu einer Wellness-Oase ausgebaut.

Sehenswürdigkeiten in Glücksburg und Schleswig.

 

Foto: © sizarbear / pixelio.de

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