Horsens

Blick auf Horsens in Ostjütland Dänemark Blick auf Horsens

Auf halbem Wege zwischen den Städten Vejle und Aarhus an der Ostseeküste der dänischen Halbinsel Jütland liegt die Stadt Horsens. Sie befindet sich am Ende des gleichnamigen Fjords, der dem Hafen der Stadt eine geschützte Lage verleiht. Die am schnellsten wachsende Kommune Dänemarks wird immer mehr zum Zentrum einer abwechslungsreichen Urlaubsregion rund um den Horsens-Fjord, der sich in die verzweigte Insel- und Buchtenwelt der dänischen Ostseeküste öffnet.
Rings um die Stadt gruppieren sich Zeugnisse der alten Geschichte des Siedlungsstandortes. Das Ganggrab „Riesenstube“, dessen Alter auf 5000 Jahre geschätzt wird, und Reste einer Burg des frühdänischen Königs Erik Menved gehören dazu.
Die Kirche des ehemaligen Franziskanerklosters in Horsens aus dem 13. Jahrhundert ist ein interessantes Ausflugsziel, ebenso wie verschiedene Museen: Motorradmuseum, Industriemuseum und das Horsens Museum, welches das Leben des Entdeckers Vitus Bering dokumentiert, der als größter Sohn der Stadt gilt.
Das jährliche Europäische Mittelalterfestival und das Kindertheaterfestival locken tausende Besucher in die Ostseestadt.
Die landschaftliche Umgebung von Horsens ist sehr abwechslungsreich. Von den mit etwa 170 Metern höchsten Erhebungen Dänemarks im Norden bis zur beschaulichen Insel Endelave im Osten erstreckt sich eine natürliche Vielfalt, die den unterschiedlichen Interessen der Urlauber entgegenkommt. Besonders die Strände von Endelave sind bekannt für die Sauberkeit des Wassers und die Kinderfreundlichkeit.

In und um Horsens laden zahlreiche Ferienwohnungen, Hotels, Campingplätze und Jugendherbergen zu einem aktiven und gleichzeitig erholsamen Urlaubsaufenthalt an der dänischen Ostseeküste ein.

Foto: nordlicht verlag

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