Hansestadt Lübeck

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Die im 12. Jahrhundert gegründete spätere Hansestadt Lübeck entwickelte sich bis zum Spätmittelalter zur zweitgrößten und einer der mächtigsten deutschen Städte. Bis 1937 behielt sie den im 14. Jahrhundert erworbenen Status einer Freien Reichsstadt, heute ist sie mit 215.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt Schleswig-Holsteins. Nicht nur die „schönste Tochter“ Lübecks, das Ostseeheilbad Travemünde, sondern auch die Stadt selbst ist ein Touristenziel von internationaler Bedeutung. Vor allem der wasserumflossene mittelalterliche Stadtkern ist eine Sehenswürdigkeit ersten Ranges und seit 1987 UNESCO-Weltkulturerbe. Lübeck besitzt eine einzigartige Museumslandschaft, aus denen das 2015 eröffnete Europäische Hansemuseum als weltweit größtes seiner Art noch heraussticht . Mit der modernen Musik- und Kongresshalle gegenüber der Altstadt, der Kunsthalle St. Annen, dem Marionettentheater und solchen internationalen Kulturhöhepunkten wie den Nordischen Filmtagen trägt die Hansestadt Lübeck zu Recht den Titel einer Kulturhauptstadt Schleswig-Holsteins. Zu den besonderen Lübecker Traditionen gehört die Marzipanherstellung. Mehrere Unternehmen exportieren den Rohstoff dafür in die ganze Welt. Die Hansestadt Lübeck ist ein einzigartiges Ensemble aus deutscher Geschichte, vor allem in Form der mittelalterlichen Backsteinarchitektur, aus Hinterlassenschaften von allein drei Nobelpreisträgern (Thomas Mann, Willy Brandt und Günter Grass) und moderner Kulturrezeption. Sie hat für jeden Gast damit einen hohen Erlebniswert.

Sehenswürdigkeiten in Lübeck und Holstein.


Foto: © Torsten Krüger/www.luebeck-tourismus.de

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