Ramin: Hotels und Unterkünfte

File:Ramin-Nebengebäude-Gutsanlage-IMG 1067.JPG File:Ramin-Nebengebäude-Gutsanlage-IMG 1067.JPG Foto: Mr. Pommeroy via Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0

Zwischen dem Randowbruch und der polnischen Grenze liegt Ramin in einer glazialen Grundmoränenlandschaft mit zahlreichen ehemals sumpfigen Bereichen. Die Gemeinde liegt in Vorpommern-Greifswald im Südosten Mecklenburg-Vorpommerns und gehört zum Amtsbereich Löcknitz-Penkun.

Landschaft

Zu Ramin gehören die kleinen Seen Krebssee und Rötsee. Der ehemalige Holzsee ist heute weitgehend verlandet und vor allem an seinem Schilfbewuchs zu erkennen.

Im weiteren regionalen Umfeld liegen die Inseln Wyspa Zielona, Grodzka Kępa und Wyspa Gryfia. Im umliegenden Gebiet befindet sich außerdem der Galgenberg.

Kultur und Geschichte

Im weiteren regionalen Umfeld von Ramin liegen Schloss Bröllin, Szczecin - Zamek XIVw., Burgwall und Schlossberg.

Lebehn ist mit archäologischen Funden aus der slawischen Zeit und mehreren späteren historischen Epochen rund um den Lebehner See verbunden. Zum historischen Gutskomplex in Lebehn gehören ein in der Denkmalliste geführter Feldsteinstall, ein Kornspeicher, angrenzende Stallgebäude, ein altes Herrenhaus und eine benachbarte Scheune.

Dazu gehören außerdem ein kleiner aufgegebener Friedhof, eine Mausoleumsruine und ein hölzerner Glockenturm, die mit der ehemaligen Gutsfamilie Gamp verbunden sind.

Weitere Ortsseiten: Krackow, Löcknitz, Rothenklempenow, Boock, Grambow, Rossow, Blankensee, Plöwen

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Amt Löcknitz-Penkun.

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