Barnin am Barniner See
Unterkünfte in Barnin
Barnin liegt am Südostufer des Barniner Sees. Wer den Aufenthalt nach Wasseraktivitäten ausrichten möchte, findet hier Anknüpfungspunkte zum Baden, Angeln und Wasserwandern. Zugleich prägen die Dorfkirche, alte Bauernhäuser mit Reetdächern und das Dorfmuseum „De Dörpstuw“ den kulturellen Blick auf den Ort. Für Ihre Ortswahl können Sie abwägen, ob Zeit am Wasser, eine Kanutour oder das örtliche Kulturleben stärker im Mittelpunkt stehen soll.
Baden, Angeln und Zeit am See
Der Barniner See ist ein ideales Angel- und Badegewässer. Am Badestrand des Freibads am Barniner See gibt es eine weitläufige Liegewiese und einen Kinderspielplatz. Damit gehören neben dem See auch konkrete Merkmale des Badeplatzes zur Entscheidung: Wenn Sie mit Kindern reisen, kann der Spielplatz bei der Wahl eines Strandaufenthalts eine Rolle spielen; die Liegewiese ist ein weiteres Merkmal dieses Badestrands. Angeln erweitert den Blick auf den See über den Badebesuch hinaus. Sie können Ihre Interessen also zwischen Strandzeit und Angeln unterscheiden, ohne Barnin auf nur eine Form des Wassererlebnisses zu reduzieren.
Mit dem Kanu vom See zur Warnow
Für Wasserwanderer gibt es am Freibad am Barniner See eine Einsatzstelle für Kanus. Die Kanuroute führt vom Barniner See bis zum Auslauf der Warnow und anschließend entlang dieses Flusses weiter. Damit kommt neben dem Aufenthalt am Badestrand eine Route hinzu, deren Verlauf vom See an den Fluss führt. Die Warnow durchfließt das Gemeindegebiet von Barnin. Barnins Lage am Südostufer des Sees und die Angabe zum Warnowverlauf beziehen sich somit auf unterschiedliche geografische Ebenen: auf den Ort am Seeufer beziehungsweise auf das Gemeindegebiet.
Dorfkirche, Bauernhäuser und Museum
Die Dorfkirche Barnin wurde am 6. Juni 1869 geweiht. Ihre Gestaltung ist nach den ursprünglichen Vorgaben von Krüger nahezu unverändert erhalten. Das genaue Weihedatum und die bewahrte Gestaltung geben der Kirche ein eigenständiges kulturgeschichtliches Profil. Im Ort gibt es außerdem alte Bauernhäuser mit Reetdächern. Zusammen mit der Kirche zeigen sie verschiedene Facetten der örtlichen Baugeschichte und geben kulturinteressierten Besuchern weitere Themen für die Ortswahl neben See und Kanuroute.
Das Dorfmuseum „De Dörpstuw“ bietet einen weiteren Zugang zur Geschichte des Ortes. Seine Sammlung besteht überwiegend aus Leihgaben oder Schenkungen von Einwohnern der Ortsteile Barnin und Hof Barnin. Die Herkunft vieler Sammlungsstücke ist damit in diesen Ortsteilen verankert. Wer sich für lokale Geschichte interessiert, findet neben der Kirche und den Bauernhäusern also auch dieses Museum als eigenen kulturellen Schwerpunkt. Die verschiedenen Anknüpfungspunkte liegen in unterschiedlichen Themen: kirchliche Gestaltung, ländliche Bauformen und eine Sammlung mit Beiträgen aus der Einwohnerschaft.
Kulturelles Leben und Anreise
In Barnin gibt es ein reges kulturelles Leben mit traditionellen Veranstaltungen. Der Kulturverein und der Hof Barniner Landverein wirken daran mit. Im Sommer finden zahlreiche Veranstaltungen auf der Festwiese am Strand in Barnin statt. So gehören gemeinschaftliche Kulturangebote neben den dauerhaften Ortsmerkmalen zu den Gesichtspunkten, die Sie bei der Wahl Ihres Besuchszeitraums berücksichtigen können; die Veranstaltungen auf der Festwiese sind dem Sommer zugeordnet.
Auch die Straßenanbindung lässt sich in die Standortwahl einbeziehen: Barnin ist gut an die Bundesautobahn A14 angebunden. Für weitere Ortsideen können Sie auch die Seiten zu Bülow, Demen, Tramm, Friedrichsruhe, Crivitz und Zapel ansehen.
Zur übergeordneten Reiseübersicht: Amt Crivitz.