Familiensommer im Meeresmuseum und im Ozeaneum

Familiensommer
Familiensommer
(5) Bewertungen: 1

Die Hansestadt Stralsund vor den Toren der Insel Rügen gehört zu den traditionsreichsten an der Ostsee. Seit den 1950er Jahren sorgt das Meeresmuseum in einem ehemaligen Kloster für noch mehr Besucher und widmet sich der maritimen Geschichte der Stadt. Eine besondere Attraktion stellt das Ozeaneum direkt im Hafengelände dar, welches nicht nur durch seine äußere Form sondern durch seine großzügig gestalteten Aquarien und Exponate sich schnell einen internationalen Ruf erworben hat. Beide Einrichtungen, die unter gemeinsamer Leitung stehen, zeichnen sich außerdem durch ein vielfältiges Veranstaltungsprogramm für alle Altersgruppen aus.


Familiensommer 2015

Vom 13. Juli bis 30. August 2015 findet im MEERESMUSEUM und OZEANEUM der Familiensommer 2015 statt. Er umfasst täglich gratis spannende Aktionen in beiden Standorten. Natürlich steht auch der Familiensommer im Zeichen des Jahresthemas "Expedition Tiefsee". Ob Sektion eines Kalmars oder das Figurentheater "Tief im Meer, da geht's hoch her" – den Besucher erwartet neben beeindruckenden Aquarien und faszinierenden Ausstellungen ein vielfältiges Programm für Jung und Alt.

Meeresmuseum (Auswahl)

Täglich ab 10 Uhr: Expedition Tiefsee: Erkunden Sie den geheimnisvollen Tiefseesaal, eine faszinierende Sonderausstellung zu Kaltwasserkorallen und viele weitere Exponate der Meerestiefen auf einer individuellen Entdeckungstour hinter historischen Klostermauern.
Täglich 10 – 17 Uhr: Laura Lophelias Forschertagebuch: In Zusammenarbeit mit dem WWF präsentiert das MEERESMUSEUM eine Sonderausstellung über Kaltwasserkorallen. Kleine Entdecker können sich mit einem Forschertagebuch auf die Spuren der Kaltwasserkoralle "Laura Lophelia" begeben. Das Forschertagebuch gibt es kostenfrei in der Kaltwasserkorallen-Ausstellung und als Download.
Donnerstags 11 Uhr: Zwei Forschungstaucher spielen mit den Meeresschildkröten, verteilen „Streicheleinheiten“ an die Reptilien und putzen bei Bedarf die 25 m² große Panoramascheibe. Nebenbei gibt es Infos zur Lebensweise und zum Verhalten der Tiere.

Ozeaneum (Auswahl)

Täglich 11.30 Uhr: Schaufütterung Pinguine: Apollonia, Olli, Kalle und die anderen Pinguine fressen am liebsten Sprotten. Was sie zur bedrohten Tierart macht und warum sie sich in Stralsund wohlfühlen, erzählen die Tierpfleger während der Fütterung. Dauer: ca. 20 Minuten.
Mo, Mi, Fr 11 Uhr: Schaufütterung Haie & Co.: Im Schwarmfischbecken müssen alle Aquarienbewohner satt werden! Damit die Makrelen den Rochen nichts wegfressen und Sandtigerhaidame Niki ihren Happen für sich alleine hat, gibt es einen ausgefeilten Ablaufplan, den wir Ihnen gerne erklären.

Deutsches Meeresmuseum / nordlicht verlag

Foto: © Johannes-Maria Schlorke

Datum: 27.07.2015

Deine Meinung

Bewertung (5 ist super, 1 ist nicht so toll):  

Kommentar (0)

Keine Kommentare

Werbung

Folgen auf Facebook oder Google+

 


News

Die Tallinn Card
Die Republik Estland ist insgesamt ein immer beliebter werdendes Touristenziel an der Ostsee. An vorderster Stelle steht immer noch die traditionsreiche Hauptstadt Tallinn, die in diesem Jahr ihr 800-jähriges Bestehen feiert. Die Tallinn Card gestaltet den Aufenthalt komfortabler und erleichtert die Bewegung innerhalb der Stadt.
Kunst und Nationalstolz – das estnische Liederfest
Estland stand wie die Nachbarstaaten Lettland und Litauen lange unter russischer Herrschaft. Das Massensingen gibt es dort seit 1869 als Ausdruck des Strebens nach Unabhängigkeit. Bis heute ist diese Tradition bewahrt worden und hat sich zu einem weltweit beachteten Ereignis entwickelt.
Öresund: Angeln mit Naturgenuss
Die Öresund-Region mit der dänischen Hauptstadt Kopenhagen, der südschwedischen Großstadt Malmö sowie ihrem dänisch-schwedischen Umland entwickelte sich besonders seit der Eröffnung der Öresundbrücke im Jahr 2000 zu einer der dynamischsten Wachstumsregionen im Ostseeraum mit knapp vier Millionen Einwohnern.

Wellness-Anbieter und Wellness-Hotels an der Ostsee (Foto: pixelio.de)

Ostsee-Hotels (Foto: Simone Peter/pixelio.de)