Frederikshavn

Fredrikshavn, Nordjütland, Dänemark Blick auf Fredrikshavn

Im Norden der Halbinsel Jütland gelegen, ist der Fährhafen Frederikshavn auch Ausgangspunkt für einen Ausflug zu einer kleinen Inselgruppe, etwa 7 km entfernt. Dort kann man sich in der Natur fallen lassen und diese gleichzeitig wie ein Wellnessurlaub im Norden Dänemark genießen. Dabei ist Frederikshavn selbst Ausflugsziel vieler Schweden und Norweger und Urlaubsziel auf Jütland.

Täglich bewältigt die Stadt Frederikshavn eine große Schar von Tagesgästen und Ausflüglern. Wer als Urlauber in Frederikshavn bleibt, kann sich dieses Spektakel direkt im Zentrum, in einem der größten Fährhäfen Dänemarks selbst einmal ansehen. Die großen Fährschiffe landen direkt im Zentrum von Frederikshavn und sind nur durch eine Gangway vom Shopping-Center in Frederikshavn getrennt.

Wer das Wasser und den Urlaub an der Ostsee zu einem Erlebnis werden lassen möchte, den interessiert in Frederikshavn auf jeden Fall der Fischereihafen. Hier liegen Trawler und Stellnetzkutter. Frederikshavn lädt die Urlauber mehrmals wöchentlich zum Hochseeangeln auf der Ostsee ein. Ein Erlebnis für die ganze Familie sind auch die Rettungsübungen, die zu Ausbildungszwecken von der Seefahrtschule beeindruckend demonstriert werden.

Frederikshavn lädt ebenso ein, auf den Spuren mehrerer Seefahrer der Ostsee zu wandern. Dabei führen die Spuren zugleich zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Frederikshavn. Weiß leuchtet schon von weitem der Pulverturm (Krudttårn), welcher sich neben der Werftanlage erhebt. Er ist Teil der großen Fladstrand Festung, welche wiederum alte Militärgeschichte zu erzählen und zu zeigen weiß.

Ruhe genießt man im Urlaub in Frederikshavn in den schmucken Ferienwohnungen und Ferienhäusern und ebenso im Bangsbo Museum Tierpark sowie auf dem Aussichtsturm Cloos, 5 km vom Stadtzentrum entfernt so wie an den Stränden der Ostsee, die sich nahe Rønnerhaven weiter nördlich vor Frederikshavn erstrecken und im Sommer zum Badeurlaub in Frederikshavn einladen.

Foto: © nordlicht verlag

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