Nieżyn: Hotels und Unterkünfte
In Nieżyn steht eine dem heiligen Johannes dem Täufer geweihte Filialkirche. Der spätromanische Bau entstand im 13. Jahrhundert, wurde um 1600 und erneut im 19. Jahrhundert restauriert und gilt als Nachbildung der Kirche in Unieradz.
Kultur und Geschichte
Die erste Erwähnung Nieżyns stammt aus dem Jahr 1269 und führt den Ort unter dem Namen Nesin. Zur dokumentierten Geschichte gehören der Besitz durch das Kloster Dargun und später durch das Kapitel von Kołobrzeg.
Im weiteren regionalen Umfeld von Nieżyn liegt Trzebiatow – Zespol palacowo-zamkowy z XVIII w.
Landschaft
Im umliegenden Gebiet von Nieżyn liegt Płaza Kolobrzeg. Im weiteren regionalen Umfeld liegen außerdem Plaża Dżwirzyno, Sianożęty Plaża und Plaża w Ustroniu Morskim.
Lage und Ortsleben
Nieżyn liegt am Schnittpunkt der Kreisstraßen Rościęcino–Rzesznikowo und Gościno–Byszewo. Im Ort gibt es ein Dorfgemeinschaftshaus, das für Sitzungen des örtlichen Sołectwo genutzt wird.
Weitere Ortsseiten: Stramnica, Bogusławiec, Siemyśl, Skoczów, Nowogardek, Bagicz, Leszczyn, Błotnica.
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