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Wda zwischen Fluss und Tucheler Heide

Unterkünfte in Wda

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Wda liegt am nordöstlichen Rand der Tucheler Heide und am Fluss Wda. Für die Wahl eines Reiseziels stehen damit zwei klare Bezüge nebeneinander: die Lage am Fluss und die Landschaft am Rand der Heide. Hinzu kommt eine Ortsgeschichte, die vom vermuteten Ursprung zur Zeit des Deutschen Ordens über den Gutshof bis zu den Gasthäusern des späten 19. Jahrhunderts reicht. Heute ist Wda Ferienort und Etappenstation für Kanutouren auf der Wda. Wer hier eine Unterkunft sucht, kann den Aufenthalt deshalb entlang zweier Interessen planen: Flussaktivität oder Ortsgeschichte und Architektur.

File:Rzeka Wda, Wdecki Park Krajobrazowy.jpg File:Rzeka Wda, Wdecki Park Krajobrazowy.jpg Foto: Kinga Wiśniewska via Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0 pl

Flusslage und Kanutouren

Am Fluss zu liegen beschreibt Wdas Landschaftsbezug; als Etappenstation für Kanutouren auf der Wda hat der Ort zugleich einen klaren Aktivitätsbezug. Wda ist außerdem ein Ferienort. Wenn Kanutouren für Sie den Ausschlag geben, bietet diese Rolle einen konkreten Grund, Wda in die Zielortwahl einzubeziehen. Die Tucheler Heide setzt einen anderen geografischen Akzent: Wda liegt an ihrem nordöstlichen Rand. Fluss und Heide sind zwei verschiedene Bezugspunkte des Ortes, nicht zwei Bezeichnungen für dasselbe Erlebnis. Ihre Reiseentscheidung kann daher davon ausgehen, ob der Fluss als Schauplatz der Kanutour oder die Lage am Rand der Heide für Sie interessanter ist.

Gutshofgeschichte in Wda

Wda entstand vermutlich zur Zeit des Deutschen Ordens. Später war der Ort ein Gutshof, der zum Starostwo Gniewskie gehörte; der Wiederaufbau des Gutshofs begann 1677 von Grund auf. Die zeitliche Abfolge reicht damit vom vermuteten Ursprung über die spätere Gutshofphase bis zu einem genau datierten Wiederaufbau. Das Jahr 1677 markiert den Beginn dieses Wiederaufbaus, nicht die vermutete Entstehung Wdas. Für kulturgeschichtlich interessierte Reisende ergänzt diese Geschichte die Rolle als Ferienort um eine historische Perspektive.

Kirche und Architektur

Ein eigener Kulturbezug ist die Kirche Najświętszego Serca Pana Jezusa in Wda. Ihre Front und der untere Teil der Seitenwände bestehen aus behauenem Stein; die übrigen Wandteile sind aus verputztem Kalkziegel. Die Kirche ist 28 m lang und 10 m breit. Material und Maße geben zwei verschiedene Anhaltspunkte für die architektonische Einordnung: zum einen die Verteilung der Baustoffe, zum anderen die Größe des Bauwerks. Damit wird die Kirche als Bauwerk konkreter als durch ihren Namen allein. Für Reisende, die neben Fluss und Landschaft auch lokale Architektur in ihre Interessen einbeziehen, ist sie ein eigener kultureller Bezugspunkt.

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Wda auf historischen Wegen

Auch die Reisegeschichte Wdas lässt sich an einem konkreten Abschnitt festmachen. Ende des 19. Jahrhunderts gab es in Wda zwei Gasthäuser, die Reisende auf der Strecke von Zblewo über Ocypel nach Skórcz versorgten. Dieser Rückblick ergänzt die Geschichte des Gutshofs um einen anderen Aspekt: nicht Besitz und Wiederaufbau, sondern das Unterwegssein. Die Gasthäuser gehören zur damaligen Reisendenversorgung; Wdas Rolle als Ferienort und Etappenstation für Kanutouren auf der Wda bildet einen anderen Aktivitätsbezug.

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Zur übergeordneten Reiseübersicht: Wilcze Błota.

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