Spantekow: Hotels und Unterkünfte
Spantekow liegt auf der Geestplatte zwischen der unteren Peene und dem Landgraben. Das Gemeindegebiet reicht zugleich in ein eiszeitliches Tal hinein, das vom Landgraben durchquert wird.
Landschaft und Einordnung
Zur näheren Umgebung von Spantekow gehören Försterberg und Bullenberg. Im umgebenden Gebiet liegen außerdem Hellberg und Katerberg.
Geschichte und Baukultur
Spantekow ist erstmals für das Jahr 1275 belegt und wurde 1321 erneut dokumentiert. Eine im Denkmalverzeichnis geführte Backsteinkirche aus dem 15. Jahrhundert hat einen später hinzugekommenen Westturm in Fachwerk, Fenster im Barockstil und Ergänzungen aus dem 19. Jahrhundert.
Der Festungskomplex Spantekow wurde zwischen 1558 und 1567 als Renaissance-Schloss und -Festung errichtet. Später kamen ein barocker Turm und zweigeschossige Seitenflügel hinzu. Im nördlichen Teil des Areals sind außerdem Reste eines älteren Wehrturms erhalten.
Im umgebenden Gebiet
Im umgebenden Gebiet von Spantekow liegen die Trabbi-Scheune und das Wasserschloss Quilow. Ebenfalls dort befinden sich „Beseritz, Dorfkirche“ und „Dahlen, Dorfkirche“.
Räumliche Orientierung
In der Gemeinde Spantekow verläuft die Bundesstraße 199 etwa 5 km nördlich, die Bundesstraße 197 etwa 7 km östlich; die Anschlussstelle Anklam der A20 liegt etwa 15 km westlich.
Zur weiteren Ortsnavigation: Liepen, Neetzow, Medow, Rossin, Ducherow, Iven, Krien, Bugewitz
Zur übergeordneten Reiseübersicht: Amt Anklam-Land.
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