Pidun: Hotels und Unterkünfte
Geografische Einordnung
Pidun liegt am südwestlichen Ufer des Średnie-Sees (Reihersee) im südlichen Teil der Woiwodschaft Ermland-Masuren.
Geschichte und Kultur
Die Ortschaft wurde 1755 unter dem historischen deutschen Namen Schutschen Theer-Ofen gegründet, der später zu Schutschenofen geändert wurde.
Im weiteren regionalen Umfeld von Pidun liegen Szczytno - Zamek Krzyżacki XIVw., Dąbrowa sowie Nidzica - Zamek Krzyżacki XIVw.
Am südlichen Rand des Dorfes erinnert ein Denkmal an die Einwohner, die im Ersten Weltkrieg ums Leben kamen.
Verkehr und weitere Orte
Die Straßenanbindung steht mit der Woiwodschaftsstraße DW 508 in Verbindung. Diese verbindet Jedwabno/DK 58 mit Rekownica–Wielbark/DK 57. Pidun hat keinen Bahnanschluss.
Zum selben übergeordneten Bereich gehören außerdem Narty, Trelkówko, Rozogi, Piasutno, Występ, Powalczyn, Pasym und Rudziska Pasymskie.
Zur übergeordneten Reiseübersicht: Szczycieński.
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