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Sałkowice: Hotels und Unterkünfte

Unterkünfte in Sałkowice

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Sałkowice liegt auf dem Elbląg-Hochland und blickt auf eine Geschichte zurück, die vor die Zeit des Deutschen Ordens reicht. Die erste schriftliche Erwähnung stammt aus dem 15. Jahrhundert.

Geografische Einordnung

Sałkowice gehört zur Gmina Pasłęk, zum Powiat elbląski und zur polnischen Woiwodschaft Ermland-Masuren. Durch den Ort führt die Woiwodschaftsstraße 1173N von der Woiwodschaftsstraße 513 über Cieszyniec und Sałkowice nach Surowe. Der Elbląg-Kanal ist eine schiffbare Wasserstraße durch die Weichsel-Niederungen und die Iława-Seenplatte.

Geschichte

Im späten 16. Jahrhundert wurde Sałkowice in Grądówko eingegliedert, das damals Achatius von Borck gehörte. Während der Napoleonischen Kriege war in Sałkowice eine französische Militärabteilung stationiert.

Bauten und historische Spuren

Ein Gebetshaus wurde 1854 in Sałkowice errichtet und diente zugleich als Kapelle, Schule und Lehrerwohnung. Im Jahr 1857 erhielt die Kapelle eine Kanzel, eine Orgel, ein Taufbecken und einen hölzernen Glockenturm. 1925 wurde das Gebetshaus wieder aufgebaut.

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Erhalten ist außerdem ein ehemaliger evangelischer Friedhof. Auch das ehemalige evangelische Kapellen- und Schulgebäude besteht als Teil des historischen Erbes von Sałkowice fort. Eine ehemalige Schmiede ist ebenfalls erhalten und dient heute als privates Wohnhaus.

Nach einem Eigentümerwechsel im Jahr 2000 wurde das ehemalige Schulgebäude zu einem Gästehaus umgebaut. Im ehemaligen Schulgebäude wird ein Gästehaus namens Megi betrieben.

Weitere Orte im selben übergeordneten Zusammenhang sind Wopity, Rychliki, Godkowo, Łęcze, Komorowo Żuławskie, Oleśno, Bogaczewo und Gronowo Górne.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Elbing.

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